Der Weg zur erfolgreichen Niederlassung

Gehalt als Kardiologe Aktuelle Zahlen, Trends und Perspektiven

⏰ Lesedauer: 10 Minuten

📆 Aktualisiert: März 2025

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. Gehaltsperspektiven für Kardiologen in eigener Praxis
  3. Einflussfaktoren auf das Einkommen
    • Standort und Einzugsgebiet
    • Leistungsspektrum und Spezialisierungen
    • Kassenärztliche vs. privatärztliche Tätigkeit
  4. Praxisgründung: Investitionen und Kosten
    • Anschaffungskosten und Erstinvestitionen
    • Laufende Betriebskosten
  5. Umsatzquellen und Abrechnungsmöglichkeiten
    • Kassenärztliche Leistungen: EBM und Regelleistungsvolumen
    • Privatärztliche Leistungen: GOÄ
    • Zusätzliche Leistungen als Einkommensquelle
  6. Steuern und Abgaben für niedergelassene Kardiologen
  7. Praxismodelle und ihre finanziellen Auswirkungen
    • Einzelpraxis
    • Gemeinschaftspraxis
    • Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)
  8. Praktische Tipps zur Einkommensoptimierung
  9. Fazit: Lohnt sich die eigene Praxis finanziell?
  10. Quellen


Einleitung

Die Entscheidung für eine eigene kardiologische Praxis ist ein bedeutender Karriereschritt, der sowohl medizinische als auch wirtschaftliche Überlegungen erfordert. Als junger Kardiologe oder junge Kardiologin stehst du vor der Frage, ob sich der Weg in die Selbstständigkeit finanziell lohnt. Dieser Artikel beleuchtet umfassend die Einkommensperspektiven von Kardiologen in eigener Praxis und gibt dir einen realistischen Überblick über Investitionen, Betriebskosten und Verdienstmöglichkeiten im kardiologischen Fachbereich.



Gehaltsperspektiven für Kardiologen in eigener Praxis

Das durchschnittliche Jahreseinkommen eines niedergelassenen Kardiologen in Deutschland liegt zwischen 200.000 € und 350.000 € brutto pro Jahr. Nach Abzug aller Kosten und Steuern bleibt ein durchschnittliches Nettoeinkommen von etwa 110.000 € bis 180.000 €. Diese Zahlen variieren jedoch stark je nach Standort, Praxisstruktur und Leistungsangebot.

Zum Vergleich: Als angestellter Facharzt für Kardiologie in einem Krankenhaus liegt das Bruttojahresgehalt bei etwa 95.000 € bis 130.000 €, als Oberarzt bei 130.000 € bis 170.000 €.

Die Einkommensstatistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zeigt, dass Kardiologen 2023 im bundesweiten Durchschnitt einen Jahresüberschuss von etwa 235.000 € erzielten, wobei die Spanne je nach Bundesland und individueller Praxisausrichtung zwischen 180.000 € und 320.000 € liegt. Damit zählen Kardiologen zu den Spitzenverdienern unter den niedergelassenen Fachärzten.



Einflussfaktoren auf das Einkommen


Standort und Einzugsgebiet

Der Praxisstandort hat erheblichen Einfluss auf dein Einkommen:

  • Städtische Regionen: Höhere Patientendichte, aber auch stärkerer Wettbewerb und höhere Betriebskosten. In Großstädten wie München oder Hamburg können Mietkosten für Praxisräume bei 30-45 €/m² liegen.
  • Ländliche Gebiete: Geringere Betriebskosten (Mieten oft nur 12-18 €/m²), weniger Wettbewerb, aber kleineres Patientenpotenzial. Hier gibt es jedoch oft Förderprogramme zur Niederlassung mit Zuschüssen von bis zu 90.000 €.

In unterversorgten Gebieten bieten die Kassenärztlichen Vereinigungen Zuschläge und Fördergelder an, die dein Einkommen um 15-20% steigern können. Da in vielen ländlichen Regionen ein Mangel an Kardiologen besteht, sind die Verdienstmöglichkeiten dort oft besser als erwartet.


Leistungsspektrum und Spezialisierungen

Spezialisierungen können dein Einkommen als Kardiologe deutlich erhöhen:

  • Interventionelle Kardiologie: Zusatzeinnahmen von 50.000-80.000 € jährlich
  • Elektrophysiologie: Steigerung des Jahreseinkommens um 40-60%
  • Spezielle Bildgebung (MRT, CT): Kann das Einkommen um 30-50% erhöhen
  • Sportkardiologie: Zusätzliche 20-35% Einkommenspotenzial
  • Präventionsmedizin: Erhöhung um 15-30%

Eine Umfrage unter niedergelassenen Kardiologen zeigt, dass Fachärzte mit mindestens einer Zusatzqualifikation durchschnittlich 35% mehr verdienen als Kollegen ohne Spezialisierung. Besonders lukrativ sind Kombinationen aus mehreren Spezialisierungen.


Kassenärztliche vs. privatärztliche Tätigkeit

Der Anteil an Privatpatienten beeinflusst das Einkommen maßgeblich:

  • Kardiologen mit einem Privatpatientenanteil von über 30% erzielen im Durchschnitt ein um 50-70% höheres Einkommen.
  • Eine rein privatärztliche Praxis kann in entsprechenden Lagen ein Jahreseinkommen von 300.000-450.000 € ermöglichen.
  • Selbstzahlerleistungen, wie präventive Herz-Kreislauf-Checks, können zusätzliche Einnahmen von 40.000-70.000 € pro Jahr generieren.

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    Praxisgründung: Investitionen und Kosten


    Anschaffungskosten und Erstinvestitionen

    Für die Gründung einer kardiologischen Praxis solltest du mit folgenden Erstinvestitionen rechnen:

    • Praxisübernahme: 150.000-300.000 € (abhängig von Standort, Patientenstamm und Ausstattung)
    • Neugründung: 300.000-600.000 € (inklusive kompletter Neuausstattung)
    • Medizinische Grundausstattung: 150.000-350.000 €
      • Hochleistungs-Ultraschallgerät mit Dopplereinrichtung: 50.000-120.000 €
      • EKG-Geräte und Langzeit-EKG: 15.000-30.000 €
      • Ergometrie/Belastungs-EKG: 10.000-25.000 €
      • Langzeitblutdruckmessung: 5.000-10.000 €
      • Spiroergometrie: 20.000-40.000 €
      • Schrittmacherkontrollgerät: 15.000-30.000 €
      • Eventualzusatzgeräte (je nach Spezialisierung): 50.000-100.000 €
    • Praxiseinrichtung: 40.000-70.000 €
    • IT-Ausstattung und Praxissoftware: 15.000-30.000 €
    • Marketing und Corporate Design: 8.000-15.000 €

    Bei speziellen Leistungsangeboten wie kardiologischer Bildgebung können die Investitionskosten deutlich höher ausfallen:

    • Eigenes CT-Gerät: 300.000-800.000 €
    • Kardio-MRT: 500.000-1.500.000 €

    Laufende Betriebskosten

    Die monatlichen Betriebskosten einer kardiologischen Praxis betragen durchschnittlich:

    • Personalkosten: 12.000-25.000 € (abhängig von Teamgröße)
      • Medizinische Fachangestellte: 2.500-3.500 € brutto pro Vollzeitkraft
      • Spezialisierte Kardiotechnik-Assistenten: 3.500-4.500 € brutto
      • Praxismanager/in: 3.500-5.000 € brutto
    • Mietkosten: 3.000-8.000 € (je nach Standort und Größe)
    • Versicherungen: 1.000-2.000 € (Berufshaftpflicht, Praxisausfallversicherung, etc.)
    • Materialkosten: 2.500-5.000 €
    • Wartung und Instandhaltung: 1.500-3.000 €
    • Energie, Telekommunikation, sonstige Kosten: 1.200-2.500 €

    Insgesamt solltest du mit laufenden monatlichen Kosten von etwa 20.000-40.000 € rechnen, was einem Jahresbetrag von 240.000-480.000 € entspricht. Die hohen laufenden Kosten werden durch die überdurchschnittlichen Einnahmemöglichkeiten in der Kardiologie kompensiert.



    Umsatzquellen und Abrechnungsmöglichkeiten


    Kassenärztliche Leistungen: EBM und Regelleistungsvolumen

    Als niedergelassener Kardiologe mit Kassenzulassung rechnest du über den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) ab. Zu beachten ist:

    • Das durchschnittliche Regelleistungsvolumen (RLV) für einen Kardiologen liegt bei etwa 60.000-90.000 € pro Quartal.
    • Bei Überschreitung des RLV werden Leistungen nur anteilig vergütet (Quotierung).
    • Der durchschnittliche Fallwert in der Kardiologie liegt bei etwa 85-120 € pro Kassenpatient und Quartal.
    • Kardiologen haben durch zahlreiche Zusatzleistungen (z.B. Herzschrittmacherkontrollen, Ultraschalluntersuchungen) die Möglichkeit, zusätzliche Vergütungen zu generieren.

    Privatärztliche Leistungen: GOÄ

    Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ermöglicht deutlich höhere Abrechnungen:

    • Der durchschnittliche Fallwert bei Privatpatienten liegt bei 200-300 € pro Quartal.
    • Durch den Steigerungsfaktor (1,8- bis 2,3-fach, in begründeten Fällen bis 3,5-fach) können Leistungen höher abgerechnet werden.
    • Ein Privatpatient bringt durchschnittlich das 2,5- bis 3-fache Honorar eines Kassenpatienten.
    • Spezielle kardiologische Leistungen wie Stress-Echokardiographie oder transösophageale Echokardiographie (TEE) können mit 150-300 € pro Untersuchung abgerechnet werden.

    Zusätzliche Leistungen als Einkommensquelle

    Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) und Selbstzahlerleistungen bieten zusätzliches Einkommenspotenzial:

    • Präventiver Herz-Kreislauf-Check: 120-250 € pro Untersuchung
    • Erweiterte Ultraschalluntersuchungen: 80-180 € je nach Umfang
    • Sportkardiologisches Screening: 150-300 €
    • Gefäßalterbestimmung: 60-120 €
    • Familienscreening bei Herzerkrankungen: 200-400 €
    • Reisekardiologische Beratung: 50-100 €

    Eine gut geführte kardiologische Praxis kann durch Zusatzleistungen zusätzliche Einnahmen von 60.000-120.000 € jährlich generieren.



    Steuern und Abgaben für niedergelassene Kardiologen

    Als Praxisinhaber fallen folgende Steuern und Abgaben an:

    • Einkommensteuer: Je nach persönlichem Steuersatz zwischen 25% und 45%
    • Gewerbesteuer: Bei Einzelpraxen in der Regel nicht relevant
    • Umsatzsteuer: Ärztliche Leistungen sind meist umsatzsteuerfrei
    • Sozialversicherungsbeiträge:
      • Krankenversicherung: Als Privatversicherter ca. 700-1.100 € monatlich
      • Rentenversicherung: Als Mitglied eines Versorgungswerks ca. 1.500-2.500 € monatlich

    Die effektive Steuerbelastung liegt je nach Praxisstruktur und persönlicher Situation bei 35-48% des Gewinns. Eine vorausschauende Steuerplanung kann jedoch erhebliche Einsparungen ermöglichen.

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      Praxismodelle und ihre finanziellen Auswirkungen


      Einzelpraxis

      • Vorteile: Volle Entscheidungsfreiheit, kein Abstimmungsbedarf
      • Nachteile: Hohe finanzielle Belastung, keine Vertretungsregelung
      • Wirtschaftlichkeit: Rentabel ab etwa 700-900 Patienten pro Quartal
      • Durchschnittlicher Gewinn: 180.000-250.000 € pro Jahr (vor Steuern)

      Gemeinschaftspraxis

      • Vorteile: Geteilte Investitions- und Betriebskosten, bessere Work-Life-Balance, Möglichkeit zur gemeinsamen Nutzung teurer Geräte
      • Nachteile: Notwendigkeit der Abstimmung, geteilter Gewinn
      • Wirtschaftlichkeit: Durch Synergieeffekte oft 20-30% höhere Rentabilität als bei Einzelpraxen
      • Durchschnittlicher Gewinn pro Arzt: 200.000-280.000 € pro Jahr (vor Steuern)
      • Besonderheit: In der Kardiologie sind Gemeinschaftspraxen besonders attraktiv, da teure Geräte gemeinsam genutzt werden können.

      Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)

      • Vorteile: Anstellung möglich, reduziertes finanzielles Risiko, Teamarbeit
      • Nachteile: Geringere Autonomie, festgelegtes Gehalt
      • Einkommensperspektive als angestellter Kardiologe: 120.000-180.000 € brutto jährlich
      • Einkommensperspektive als MVZ-Gesellschafter: 180.000-300.000 € jährlich
      • Trend: MVZs gewinnen in der Kardiologie zunehmend an Bedeutung, da sie Synergien zwischen verschiedenen Disziplinen ermöglichen (z.B. Kardiologie und Radiologie).


      Praktische Tipps zur Einkommensoptimierung

      1. Effizientes Praxismanagement:
        • Optimierung der Terminplanung kann den Patientendurchsatz um 15-25% erhöhen.
        • Digitalisierung von Verwaltungsprozessen spart 6-12 Arbeitsstunden pro Woche.
        • Implementierung von Telemedizin für Routinekontrollen kann die Praxiskapazität um 10-20% steigern.
      2. Strategisches IGeL-Management:
        • Gezielte Patientenansprache kann die Selbstzahlerleistungen um 30-50% steigern.
        • Entwicklung von Präventionspaketen (z.B. "Herz-Check komplett") mit Preisen zwischen 300-600 €.
        • Schulung des Praxispersonals für die Beratung zu Zusatzleistungen erhöht die Akzeptanzrate.
      3. Kooperationen und Netzwerke:
        • Überweisernetzwerke mit Hausärzten können 20-30% mehr Neupatienten bringen.
        • Kooperationen mit Sportmedizinern, Diabetologen oder orthopädischen Praxen erweitern das Patientenspektrum.
        • Zusammenarbeit mit Reha-Kliniken zur Nachsorge von Herzpatienten.
      4. Spezialisierung und Zusatzqualifikationen:
        • Fokussierung auf bestimmte Patientengruppen oder Behandlungsschwerpunkte erhöht die Attraktivität der Praxis.
        • Jede relevante Zusatzqualifikation kann das Einkommen um 15-25% steigern.
        • Besonders lukrativ: Kombinationen aus interventionellen Tätigkeiten und bildgebender Diagnostik.
      5. Optimierte Abrechnung:
        • Regelmäßige Schulungen zu Abrechnungsfragen können das Honorar um 10-20% erhöhen.
        • Der Einsatz von spezialisierten Abrechnungsberatern amortisiert sich meist innerhalb weniger Monate.
        • Exakte Dokumentation von Zuschlägen für zeitintensive Leistungen und besondere Untersuchungszeiten.


      Fazit: Lohnt sich die eigene Praxis finanziell?

      Die eigene kardiologische Praxis bietet deutlich höhere Einkommensperspektiven als eine Anstellung im Krankenhaus – allerdings verbunden mit größerem unternehmerischen Risiko und Verantwortung. Mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 200.000-350.000 € brutto liegt der niedergelassene Kardiologe deutlich über dem Gehalt angestellter Fachärzte.

      Die Entscheidung für die eigene Praxis sollte jedoch nicht nur finanziell motiviert sein. Faktoren wie Arbeitsautonomie, Work-Life-Balance und berufliche Erfüllung spielen eine ebenso wichtige Rolle. Die Niederlassung erfordert neben medizinischer Expertise auch unternehmerisches Denken und Handeln.

      Bei guter Planung, strategischem Vorgehen und effizientem Praxismanagement kann die eigene kardiologische Praxis nicht nur berufliche Erfüllung, sondern auch überdurchschnittliche finanzielle Sicherheit bieten. Der Weg in die Selbstständigkeit lohnt sich besonders dann, wenn du langfristig planst und bereit bist, in den ersten Jahren nach der Niederlassung intensiv in den Aufbau deiner Praxis zu investieren.

      Mit dem richtigen Standort, einer klugen Spezialisierung und einem ausgewogenen Verhältnis zwischen kassenärztlicher und privatärztlicher Tätigkeit kannst du als niedergelassener Kardiologe ein attraktives Einkommen erzielen und gleichzeitig mehr Freiheit in der Gestaltung deiner ärztlichen Tätigkeit genießen.



      Quellen

      1. Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV). (2023). Honorarbericht für das Jahr 2022: Fachgruppenspezifische Auswertung Kardiologie. Berlin: KBV.
      2. Bundesärztekammer & Kassenärztliche Bundesvereinigung. (2023). Ärztemonitor 2023: Ergebnisse für niedergelassene Fachärzte mit Schwerpunkt Kardiologie. Berlin.
      3. Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK). (2022). Leitfaden zur Praxisgründung und -führung für Kardiologinnen und Kardiologen. Düsseldorf: DGK.
      4. Verband der niedergelassenen Kardiologen Deutschlands e.V. (VNK). (2023). Praxisbarometer 2023: Wirtschaftliche Situation kardiologischer Praxen in Deutschland. München.
      5. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI). (2023). Jahresbericht zur wirtschaftlichen Situation kardiologischer Arztpraxen in Deutschland. Berlin: ZI.

      Zielgruppe

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        Das sagen unsere Teilnehmer

        Ich will mich auf jeden Fall niederlassen, aber bin mir unsicher was da auf mich wartet. Außerdem habe nicht so viel Zeit, um an einem teuren Seminar teilzunehmen.

        Dr. med. Nina Dürr
        Asistenzärztin im 5. Jahr

        Da meine Eltern keine Ärzte sind, war die kompakte Vorbereitung für die Praxis enorm hilfreich. So konnte ich bei der Übernahme von Beginn an gut verhandeln.

        Peter Müller
        Facharzt Orthopädie

        Obwohl ich schon seit einem Jahr in der Praxis bin, konnte ich erst mit Hilfe des Kurses den Zusammenhänge zwischen Abrechnung und Arztgehalt verstehen.

        Dr. med. Andreas Sailer
        Assistenzarzt in einer Praxis für Allgemeinmedizin

        Viele Praxisärzte wissen nicht wie sie finanziell mehr Netto vom Brutto herausholen können. Das vermittelt der Kurs sehr gut.

        Dr. med. Alexander Müller
        Facharzt Dermatologie

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        Ich konnte in meiner Famulatur die Organisation einer Hausarztpraxis kennenlernen. Im Kurs konnte ich dann spannende Einblicke in das systematische Praxismanagement gewinnen.

        Manuela Lemke
        Medizinstudentin

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